01.02.2019, von Henrik Karcher

TaFF Projekt

In den letzten Jahren ist es europaweit zunehmend zu massiven Sach- und leider auch Personenschäden durch Starkregen und Sturzfluten gekommen.

Rechtzeitiges Erkennen sich anbahnender Katastrophen und eine zielgerichtete Einsatzplanung und -abwicklung sind daher von enormer Bedeutung.

Ein von der EU finanziertes Projekt TaFF (Tackling consequences of extreme rainfalls and Flash Floods) soll mit dem Ziel eines verbesserten Bevölkerungsschutzes Bewältigungsstrategien für derartige Szenarien erarbeiten.

An diesem Projekt beteiligen sich Griechenland, Slowenien und Deutschland.

Das THW-Auslandsreferat hat zur Unterstützung des Projektes am 01. und 01. Februar 2019 33 Führungskräfte aus 6 Landes- und 20 Ortsverbänden zu einem Workshop nach Bad Breisig bei Bonn in das Ausbildungszentrum Hoya einberufen.

In diesem Workshop wurden die Erfahrungen aus vergangenen Einsätzen diskutiert und Bewältigungsstrategien für künftige Schadenfälle erarbeitet.

Als Arbeitsergebnis ergab sich unter anderem, daß die Erstellung von Einsatzrichtlinien, die Ausbildung von spezialisierten Beratern zur Führungsunterstützung, eine optimierte Zusammenarbeit verbunden mit Wissensaustausch zwischen den beteiligten Katastrophenschutz-Organisationen und Kommunen der Bewältigung derartiger Schadenfälle dienlich wären.

Seitens des Ortsverbandes Schwäbisch Gmünd hat Zugtruppführer Boris Waibel an diesem Workshop teilgenommen


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